Samstag, 19. November 2011

Occupy-Proteste leben weiter

Es ist schon bemerkenswert, dass sowohl in New York als auch Berlin die Occupy-Proteste auflebten, in beiden Städten Zeltlager entstanden und doch, unterschiedlicher kann die Bewegung bei gleicher Zielsetzung nicht sein.


Anti Konflikt Team in Berlin

In Berlin beschaulich, familiär und friedlich zur Zeit (1). In NewYork, aggressiv, gewalttätig und Räumungen von Zeltlagern. Es gab bei den Demonstrationen Verletzte und Festnahmen (2). 

Am 17.11.2011 fanden die größten Occupy Demonstrationen in den USA statt, die den Finanzkapitalismus an den Pranger stellen (3). Über Facebook wurde zur Demonstration an der Wall Street aufgerufen, um gegen die Macht der Banken und Sozialabbau zu demonstrieren.

Die Bewegung ist bemerkenswert, weil weltweit aktiv, doch wie geht es weiter?

Zumindest ist die Klärung "Warum die Raffgier der Finanzwelt" scheinbar näher als die Zukunft der Bewegung. Hängt die Gier doch zusammen mit der Maßlosigkeit der Manager, aber auch Anleger und dem Verfall der Moral in diesen Kreisen. Doch sollten diese Menschen Vorbilder der Gesellschaft sein. Sind sie es nicht, besteht die Gefahr, dass auch der Rest der Gesellschaft der Unmoral verfällt.

(1) intern:
http://fukushimabreak.blogspot.com/2011/11/tausende-menschen-demonstrierten-bei.html


(2) Tagesspiegel:
  http://www.tagesspiegel.de/politik/heftige-ausschreitungen-bei-occupy-protesten/5861790.html

(3):
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/die-bewegung-lebt/5864394.html

(4) NachDenkSeiten:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=2989

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