Samstag, 27. April 2013

Keine Wegwerfware "Lebensmittel" mehr für die Armen?

1,5 Millionen Menschen ernähren sich in Deutschland von der "Wegwerfware": Das ist Obst, Gemüse, Brot,... . Doch es gibt Kritik daran, weil sich die Armut dadurch verfestigt (1).

Obst als Wegwerfware?

Doch gerade diese Menschen haben oft keine Alternative und würden gerne auf diese Form von Ernährung  verzichten, wenn es möglich wäre. Andererseits bietet gerade diese Form der Lebensmittelausgabe für Ältere die Möglichkeit, soziale Kontakte aufzunehmen (1).

(1) Die Zeit:
http://www.zeit.de/politik/2013-04/die-not-mit-der-hilfe

(2) Intern:
http://fukushimabreak.blogspot.de/2012/02/hausfriedensbruch-abfalltonne.html

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Dienstag, 23. April 2013

Fukushima ist überall?

Fässer mit radioaktiven Abfällen wurde jahrzehntelang im Meer entsorgt, z.B. im Ärmelkanal. Eine Lösung zur Entsorgung gab es nicht und so wurde bis in die 80er Jahre verfahren. (1)

Doch auch heute sind wir einer Lösung bei der generellen Entsorgung immer noch nicht wirklich näher gekommen. Wie sollte dies auch möglich sein, wenn ein Endlager tausende von Jahren halten soll.

Und die Fässer im Meer? Ihre strahlende Fracht holt uns nun ein. 28000 teilweise zerstörte Fässer bedrohen unsere Gesundheit und damit sind sowohl die Meeresbewohner als auch die Menschen gemeint (1).

(1) derFreitag:
http://www.freitag.de/autoren/david-kappenberg/aus-den-augen-aus-dem-sinn

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Dienstag, 16. April 2013

Es wird wieder repariert und nicht neu gekauft

Es nennt sich Reparatur-Cafe und liegt in Wuppertal. Der Leitspruch ist "Technikfreunde gegen Wegwerfgesellschaft". Im Cafe wird repariert, was sonst auf dem Sperrmüll landen würde (1). 

Es sind Hacker und Bastler mit technischer aber auch anderer Ausbildung. Ziel ist es, den Produkten ein längeres Leben zu geben. Man trifft sich einmal im Monat und bringt die defekten Geräte mit. Oftmals einfach zu behebende Defekte, auch mit dem Verdacht verbunden, dass die eine oder andere Sollbruchstelle extra zur Lebensdauerreduzierung von den Herstellern eingebaut wird (1). Beispielsweise wie es bei der Glühbirne der Fall war.

(1) SPIEGEL ONLINE:
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/fablabs-und-hackerspaces-reparatur-cafe-im-wuppertaler-dev-tal-a-893653.html#ref=rss

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Montag, 15. April 2013

Immer schaut man auf Wachstum

Keinen Zweifel gibt es in der Wirtschaftspolitik - Wachtum muss sein. So werden die ausbleibenden Wachstumsimpulse Chinas von den Wirtschaftsnationen bedauert (1). Das Wachstum auch Umwelt, Ressourcen und Menschen belastet, wird weitgehend ignoriert.

Das Wachstum liegt nur noch bei 7,5 % des Bruttoinlandsprodukts (1). Gegenüber Europa ein sehr hoher Wert. Doch diese Größe ist nicht so aussagekräftig (2). Ein Umdenken zu einer ökologischen, ressourcenschonenden Wirtschaft, die Umwelt und auch den Menschen nicht überfordert, scheint ist nicht in Sicht. Stattdessen geht es weltweit nur um zurückgehenden Umsatz im Ausland und mehr Verbrauch im Inland. Im Zentrum der Produktion sollte grundsätzlich mehr das notwendige Produkt zur Versorgung stehen und nicht die sinnlose Wegwerfproduktion.

(1) ARD:
http://boerse.ard.de/analyse-und-strategie/regionen/chinas-konjunkturlokomotive-lahmt100.html

(2) Intern:
http://fukushimabreak.blogspot.de/2012/08/bruttosozialgluck-suchen.html

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Samstag, 13. April 2013

Keine Reklame in der Stadt

Reklame auf kleinen und großen Werbeflächen gehört zum Alltag vor allem in der Großstadt. Nun hat sich ein Politikwissenschaftler aufgemacht, um dieser Werbung in Berlin ein Ende zu setzen.  Seine Initiative nennt sich 'Fachbehörde für einen Kiez ohne kommerzielle Außenwerbung' (1).

Diese Initiative will nicht nur die Werbung aus dem Stadtbild verschwinden lassen, sondern verbindet damit auch ein besseres Leben, ein nachhaltiges, so das Ziel, das auch eine Kapitalismuskritik enthält. So sei der "Kosumzwang" deutlich geringer. Ein Vorbild dafür gibt es auch seit 2010 - Sao Paulo in Brasilien (1).


(1) Tagesspiegel:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/uebergrosse-aussenwerbung-reklame-soll-aus-dem-stadtbild-verdraengt-werden/8047794.html

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Samstag, 6. April 2013

Fukushima und kein Ende

Nun läuft wieder radioaktives Wasser aus dem Reaktor in Fukushima. Die Ursache ist noch nicht bekannt. Es soll einer der Kühlwasser Tanks auf dem Gelände der Reaktoren sein. Verseuchtes Wasser soll nicht ins Meer gelangt sein (1).

Nach den Angaben von Tepco sind es 120 Tonnen (2). Doch kann man diesen Aussagen trauen. Zu oft wurde in der Vergangenheit mit Halb- und Unwahrheiten die Öffentlichkeit getäuscht.

(1) Focus:
http://www.focus.de/wissen/technik/atomkraft/erneute-katastrophe-in-fukushima-120-tonnen-radioaktives-wasser-ausgelaufen_aid_954738.html

(2) Tagesschau:
http://www.tagesschau.de/ausland/fukushima814.html

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